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Neuigkeiten 

 

Berlin, 22. Januar 2021

 
 

Liebe Jägerinnen und Jäger,

 

unsere Umweltbildungsinitiative Lernort Natur wird 30 Jahre alt! Hätten Sie das gewusst? Anlässlich des Jubiläums loben wir Preise im Wert von 7.000 Euro für die besten Naturpädagogik-Projekte in den Hegeringen und Kreisjägerschaften aus. Bewerben Sie sich bis zum 30. April 2021. Mehr Informationen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

In ihrer 95-jährigen Geschichte hat die Internationale Grüne Woche erstmals rein digital stattgefunden. Die Veranstalter haben somit Europas größte Verbrauchermesse ins Netz gebracht. Podiumsdiskussionen, Filme und Gespräche rund um die Themen Landwirtschaft und Ernährung wurden auf mehreren Kanälen zwei Tage lang ausgestrahlt. Obwohl die Gespräche gut und informativ waren und das Format in Zeiten von Corona das Richtige zu sein schien, müssen wir sagen: Wir vermissen die Grüne Woche! Wir vermissen den Kontakt zu den Besuchern, den Austausch mit unserer Basis, die Gespräche mit Ihnen. Einige von Ihnen sind im Laufe der Jahre lieb gewordene Gäste an unserem Stand geworden. Wir hoffen, dass wir Sie im nächsten Jahr wieder im gewohnten Rahmen begrüßen dürfen und gemeinsam über Wild, Jagd und Natur diskutieren können. Die Inhalte der IGW Digital 2021 sind für die kommenden drei Monate kostenlos abrufbar. Es ist lediglich eine Regisrierung auf www.gruenewoche.de .

Einige Diskussionen haben wir für Sie live verfolgt und waren zum Auftakt beim Gespräch "Wald-Wild-Konflikt: Wie muss das Bundesjagdgesetz aussehen?" dabei. Vizepräsident Dr. Dirk-Henner Wellershoff hat den DJV vertreten. Hier können Sie die Diskussion nachverfolgen.

Da Podiumsdiskussionen zur Zeit sehr beliebt sind, würden wir Sie gern auf eine weitere spannende Runde hinweisen. Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU Wien) fragt am kommenden Dienstag (26. Januar) um 17 Uhr: "Der Wald. Ein Freizeitpark?". Schalten Sie ein! Wir sind ebenfalls gespannt. 

 

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende,

Ihre DJV-Geschäftsstelle

 
 

Aktuelles zur ASP

 
 

Bis heute wurden in den betroffenen Landkreisen der Bundesländer Brandenburg und Sachsen insgesamt 545 Wildschweine positiv auf das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) befundet.

 

 
 

 

Afrikanische Schweinepest in Brandenburg

 

Am 20. Januar 2021 gab das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) bekannt, dass zwei Schwarzwildkadaver außerhalb der bisherigen Kernzone des Landkreises Märkisch-Oderland gefunden worden seien. Diese Funde lagen zwei Kilometer außerhalb der umzäunten Kernzone, aber innerhalb des gefährdeten Gebietes und der eingerichteten "weißen Zone". Diese ist bereits durch einen äußeren festen Zaun gesichert. Der vorläufige, obligatorische Elektrozaun um das Kerngebiet wird nun erweitert, sodass er die neuen Fundstellen einschließt. 

 
 

 

Afrikanische Schweinepest in Sachsen

 

In Sachsen gibt es einen weiteren Fall von Afrikanischer Schweinepest. Nachdem im Landkreis Görlitz zuletzt am 31. Dezember 2020 ein ASP-Ausbruch gemeldet wurde, ist nach drei Wochen (am 21. Januar 2021) ein weiterer Fall bestätigt worden.

 
 

 

 
 
 

30 Jahre Lernort Natur: DJV vergibt Sonderpreis

Seit 1991 gibt es außerschulische Naturpädagogik mit Jägern. Der DJV vergibt zum Jubiläum Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro für herausragende Projekte. Jägerschaften können sich bis zum 30. April 2021 bewerben.

Zur Meldung
 
 

 

 
 

Jetzt schon vorbestellen - Lieferung ca. Ende Januar!

Die auf 365 Stück limitierte Auflage des in Vollerlbauweise gefertigten Jahresmessers "Rehwild" lässt keine Wünsche offen. Ob als schönes Sammler- oder robustes Gebrauchsmesser, mit einer Klingenlänge von 7,2 cm und einer Klingenstärke von 2,9 mm ist es nicht nur äußerst kompakt sondern auch für starke Beanspruchung bestens geeignet.

Geliefert wird das Messer in einer DJV-Geschenkverpackung.

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DJV Deutscher Jagdverband
 


 

Betreff: Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen

Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen

vom 13. Januar 2021

 

Nachrichten-Telegramm:

  • Hinweise und Empfehlungen für die Durchführung von Gesellschaftsjagden und Jagden unter Corona-Bedingungen

 

Nachrichten-Volltext:

 

 

Hinweise und Empfehlungen für die Durchführung von Gesellschaftsjagden und Jagden unter Corona-Bedingungen
Erlasse vom 21.10.2020, 02.11.2020 und vom 18.12.2020

 

Düsseldorf/Dortmund, 13. Januar 2021 (MULNV/LJV NRW). Aufgrund der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) vom 07.01.2021, die am 11.01.2021 in Kraft getreten ist, gibt das NRW-Umweltministerium in Abstimmung mit dem MAGS (Gesundheitsministerium) die nachfolgenden Hinweise in Ergänzung zu dem Erlass vom 21.10.2020 ( http://bit.ly/31tJgrG). Die Erlasse vom 02.11.2020 und vom 18.12.2020 finden keine Beachtung mehr.

 

Durch die neue CoronaSchVO wurde der strikte Lockdown auf Basis der bundesweiten Absprachen bis Ende Januar 2021 verlängert und die Regelungen wurden zum Teil sogar noch verschärft. Dies gilt auch für die jagdlich relevanten Kontaktbeschränkungen.

 

Die jagdlichen Regelungen in der CoronaSchVO lauten jetzt wie folgt:

 

 

§ 2 Mindestabstand

 

(1a) Ansammlungen und ein Zusammentreffen von Personen sind im öffentlichen Raum nur zulässig, wenn nach den nachfolgenden Regelungen der Mindestabstand unterschritten werden darf oder wenn die Ansammlung oder das Zusammentreffen nach anderen Vorschriften dieser Verordnung unter Wahrung des Mindestabstands ausdrücklich zulässig ist.

(1b) Im öffentlichen Raum ist zu allen anderen Personen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern (Mindestabstand) einzuhalten, soweit in dieser Verordnung nichts anderes bestimmt ist oder die Einhaltung des Mindestabstands aus medizinischen, rechtlichen, ethischen oder baulichen Gründen nicht möglich ist.

 

(2) Der Mindestabstand darf unterschritten werden…

9. bei den nach dieser Verordnung zulässigen dringend erforderlichen Veranstaltungen zur Jagdausübung bezogen auf feste und namentlich dokumentierte Gruppen von jeweils höchstens fünf Personen innerhalb der Gesamtgruppe der Teilnehmer.

 

 

§ 4a Rückverfolgbarkeit

 

(1) Die einfache Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn die für das Angebot, die Einrichtung oder Dienstleistung verantwortliche Person alle anwesenden Personen (Gäste, Mieter, Teilnehmer, Besucher, Kunden, Nutzer und so weiter) mit deren Einverständnis mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt…

 

(2) Die einfache Rückverfolgbarkeit ist sicherzustellen…

7. bei nach dieser Verordnung zulässigen Versammlungen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sowie bei zulässigen Veranstaltungen zur Jagdausübung.

 

 

§ 13 Veranstaltungen und Versammlungen

 

(1) Veranstaltungen und Versammlungen, die nicht unter besondere Regelungen dieser Verordnung fallen, sind derzeit untersagt.

 

(2) Abweichend von Absatz 1 sind unter Beachtung der Regelungen der §§ 2 bis 4 zulässig…

4. Veranstaltungen zur Jagdausübung, wenn die zuständige untere Jagdbehörde feststellt, dass diese zur Erfüllung des Schalenwildabschusses oder zur Seuchenvorbeugung durch Reduktion der Wildschweinpopulation vor dem 31. Januar 2021 dringend erforderlich sind.

 

Mit diesen Regelungen wird einerseits dem weiterhin bestehenden Erfordernis eines strikten Lockdowns und andererseits dem Jagdzeitende am 31.01.2021 Rechnung getragen. Da wegen des Jagdzeitendes die Schalenwildjagden nicht auf einen Zeitpunkt nach Ende des Lockdowns verschoben werden können, eröffnet die Regelung des § 13 Absatz 2 Nr. 4 CoronaSchVO die Möglichkeit, Jagdveranstaltungen, die zur Erfüllung des Schalenwildabschusses oder zur Seuchenvorbeugung durch Reduktion der Wildschweinpopulation wirklich dringend erforderlich sind, mit einer ausdrücklichen behördlichen Genehmigung durchzuführen. Das gegenüber den Regelungen im November neue Erfordernis der Genehmigung durch die unteren Jagdbehörde macht dabei deutlich: Eigentlich zählen auch Kontakte im Zusammenhang mit dem Jagdbetrieb zu den Kontakten, die es im Moment unbedingt zu vermeiden gilt. Nur wenn der Wald- und Seuchenschutz wirklich eine weitere Jagd erfordert, kann es ausnahmsweise eine Ausnahme geben. Alle anderen Gesellschaftsjagden bleiben vollständig unzulässig.

 

Vor der Durchführung der Jagdveranstaltung hat die zuständige untere Jagdbehörde jetzt die dringende Erforderlichkeit festzustellen. Die dringende Erforderlichkeit zur Erfüllung des Schalenwildabschusses ist anhand der Erfüllung des Abschlussplanes für das Jagdjahr 2020/2021 zu bestimmen und bei relevanten Nichterfüllungen der Vorgaben zu bejahen.

 

Für die Teilnehmerzahl gilt: An der gesamten Jagd dürfen die erforderlichen Personenzahlen teilnehmen, von diesen ist aber der Mindestabstand einzuhalten. Es können aber feste und namentlich bei der Datenerfassung erfasste Teilgruppen (für den gesamten Jagdtag) von fünf Personen zum gemeinsamen Bergen, Aufbrechen, Anstellen etc. gebildet werden. In diesen Gruppen kann der Mindestabstand unterschritten werden.

 

Falls bei der Durchführung von Bewegungsjagden auf Schalenwild ein aktueller Schießnachweis nach § 17 a LJG-NRW nicht vorgelegt werden kann, behält ausnahmsweise der bisherige letzte Schießnachweis seine Gültigkeit. 

 

Für den Zeitraum bis 31. Januar 2021 ist die Jagdausübung außerhalb von den ausnahmsweise zulässigen Gesellschaftsjagden nach § 13 Abs. 2 Nr. 4 CoronaSchVO im folgenden Umfang zulässig:

 

•           Einzeljagd – ja.

 

•           Jagd in Begleitung – ja, allerdings mit engeren Auflagen: Mit Personen aus dem eigenen Hausstand und nur noch

maximal einer weiteren Person, jedoch maximal 4 Personen.

 

•           Gesellschaftsjagd– generell nein, Ausnahme nach § 13 Abs. 2 Nr. 4 CoronaSchVO

 

•           Gemeinschaftsansitz (auch mit Anrühren) – ja, mit Auflagen: sofern die Jäger sich telefonisch oder per Messenger abstimmen, einzeln anfahren und einzeln ansitzen. Wild anrühren, bergen, versorgen und abtransportieren sowie persönliche Treffen nach der Jagd ist nur mit Personen aus dem eigenen Hausstand und einer weiteren Person, jedoch maximal 4 Personen, zulässig. Dabei darf es keine wechselnden Gruppenkonstellationen geben. Es muss sich wirklich insgesamt praktisch um eine gleichzeitige Einzeljagd handeln.

 

Bitte tragen Sie durch Beachtung der jetzt bis zum 31.01.2021 geltenden strikten Begrenzungen mit zu einer Eindämmung des aktuell sehr kritischen Infektionsgeschehen bei. Hier können und sollten gerade Jägerinnen und Jäger in unserer Gesellschaft auch eine Vorbildfunktion übernehmen.

 

Das MULNV weist zudem darauf hin, dass Verstöße gegen die o.g. Personenbegrenzungen unmittelbar bußgeldpflichtig sind!



Berlin, 08. Januar 2021

 
 

Liebe Jägerinnen und Jäger,

 

wir wünschen Ihnen ein gesundes neues Jahr 2021 und hoffen, dass Sie den Jahreswechsel trotz der angespannten Lage gut verbracht haben. 

Wie das zuständige Ministerium in Brandenburg bestätigte, gibt es einen ersten Verdachtsfall der Afrikanischen Schweinepest in Groß Glienicke / Brandenburg an der westlichen Grenze zu Berlin. Die endgültige Untersuchung durch das FLI steht aus. Solange der Verdacht nicht bestätigt ist, bitten wir Sie, sich an keinerlei Spekulationen zu beteiligen.

Zwischen den Feiertagen haben wir mit der Deutschen Wildtierstiftung (DeWiSt) und der Veolia-Stiftung beim Projekt „Bunte Biomasse“ Bilanz gezogen: 2020 konnten deutschlandweit mehr als 80 Verträge über den Anbau mehrjähriger, ertragreicher Wildpflanzenmischungen für die Biomasseproduktion abgeschlossen werden. Das entspricht 285 Hektar Bunte Biomasse. Seit Projektstart im Frühjahr 2019 sind es nun insgesamt bereits mehr als 400 Hektar in neun Bundesländern. Geplant sind mehr als 500 Hektar im Jahr 2024. Das scheint nun in greifbarer Nähe. Sind Sie Landwirt oder kennen Sie einen Landwirt, der Interesse hat, Artenvielfalt in die Feldflur zu bringen? Dann melden Sie sich bei uns.

Von der Land- zur Forstwirtschaft: Am 20. Januar (Mittwoch) findet von 17.30 bis 18.30 Uhr eine Online-Veranstaltung statt zum Thema „Wald-Wild-Konflikt: Wie muss das neue Bundesjagdgesetz aussehen?“. Für den DJV spricht Vize-Präsident Dr. Dirk-Henner Wellershoff. Weitere Vertreter sind Clemens Freiherr von Oer, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (BAGJE), sowie Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR). Moderiert wird die Runde von Gerald Dohme, stellvertretender Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV). Zielstellung der geplanten Novelle des Bundesjagdgesetzes ist unter anderem „die Verjüngung des Waldes im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen“ zu ermöglichen. Wie kann das möglichst konfliktfrei erreicht werden? Wie kann ein Waldumbau zu klimaresilienten Wäldern erfolgreich vonstattengehen? Uns erwartet ein spannender Schlagabtausch. Den Link zur Veranstaltung finden sie zeitnah in unserem Terminkalender. Schauen Sie rein.

Vor Weihnachten hatten wir Sie gebeten, an einer Umfrage teilzunehmen, die der Europäische Dachverband (FACE) zum Thema bleifreie Schrote durchführt. Nach Angaben von FACE (Stand: 8. Januar 2021) haben mehr als 3.100 Personen europaweit an der Umfrage mitgemacht. Aber: Nur 68 Fragebögen wurden von deutschen Jägerinnen und Jägern ausgefüllt. Wir bitten Sie daher, an der Umfrage teilzunehmen, damit wir ein möglichst präzises Forschungsergebnis zu den „sozioökonomischen Effekten der Umstellung auf bleifreie Schrotmunition“ erhalten. Hier kommen Sie direkt zur Umfrage.

Zum Schluss noch etwas in eigener Sache: Im Moment haben wir einige Stellen im Bereich jagdliches Verbandswesen ausgeschrieben. Schauen Sie auch dort einmal rein! Vielleicht wollen Sie Ihr Hobby zum Beruf machen: https://www.jagdverband.de/jobs-und-praktika.

 

Wir wünschen Ihnen ein gutes Wochenende,

Ihre DJV-Geschäftsstelle

 
 

Aktuelles zur ASP

 
 

Knapp drei Monate sind seit der ersten amtlichen Bestätigung eines positiven Falls der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in der Schwarzwildpopulation in Deutschland vergangen. Vom 10. September bis zum 31. Dezember 2020 wurden insgesamt 403 Fälle nachgewiesen. Seit dem 1. Januar 2021 wurden weitere 77 ASP-Fälle amtlich bestätigt. Somit wurde die ASP in Brandenburg und Sachsen seit beginn des Ausbruchs 480 Mal nachgewiesen. 
 

 
 

 

Afrikanische Schweinepest in Brandenburg

 

In Brandenburg sind besonders die Landkreise Oder-Spree und Märkisch-Oderland von der Afrikanischen Schweinepest im Wildschweinbestand betroffen. Täglich werden aus den betroffenen Landkreisen in Brandenburg neue Fälle gemeldet. Wie das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) mitteilt, sind von insgesamt rund 270 Kilometern gut 130 Kilometer Zaun entlang der Grenze zu Polen fertig gestellt. Bereits vollständig geschlossen ist der Zaun zwischen Frankfurt (Oder) und der sächsischen Grenze.

 
 

 

Afrikanische Schweinepest in Sachsen

 

Nachdem zuletzt am 1. Dezember 2020 vier Frischlinge im Landkreis Görlitz positiv auf die ASP beprobt wurden, ist sowohl am 22. Dezember als auch am 31. Dezember jeweils ein weiterer Fall amtlich bestätigt worden. Die beiden neuen Funde wurden wie alle anderen in  unmittelbarer Nähe der Neiße, östlich des errichteten festen Wildschweinabwehrzauns festgestellt.

 
 

 

 
 
 

Bunte Biomasse zieht Jahresbilanz

Mehr als 80 Verträge über den Anbau mehrjähriger Wildpflanzenmischungen im Jahr 2020.  Insgesamt über 400 Hektar wurden bisher bundesweit angelegt. Projekt fördert die alternative Biogasproduktion finanziell. 

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Mehr Jäger in Deutschland

397.414 Menschen gingen 2020 zur Jagd. Das sind 8.900 mehr als im Jahr zuvor. Die meisten kommen aus Nordrhein-Westfalen: 92.074. Bezogen auf die Bevölkerung liegt Schleswig-Holstein vorn: 8,3 Jäger pro 1.000 Einwohner.

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